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Unsere Schule

Die Brüder-Grimm-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache im Primarbereich. Der Schulträger ist der Kreis Borken. Das Einzugsgebiet der Schule erstreckt sich fast auf das gesamte Kreisgebiet (Ausnahme: Vreden).

Die Schule wurde 1980 auf Beschluss des Kreistages gegründet und zunächst in einem kleinen Gebäude in Gescher untergebracht. Wachsende Schülerzahlen machten den Umzug in ein größeres Schulgebäude erforderlich. 1983 erfolgte der Umzug in das jetzige Gebäude. Weiter steigende Schülerzahlen führten 1990 zur Einrichtung einer Dependance in Bocholt-Liedern. Diese wurde zum Schuljahr 2013/14 wieder geschlossen.

Im Jahr 2004 erhielt die Schule einen Erweiterungsbau mit weiteren 5 Klassenräumen.

Eine hohe Nachfrage seitens der Eltern und der Wunsch der Schule um Erweiterung des pädagogischen Angebots führte 2008/09 zur Errichtung des „Offenen Ganztags“ an der Brüder-Grimm-Schule. Mittlerweile bieten wir 48 Plätze an.

Die Schule liegt in der Bauernschaft „Estern“ des Ortes Gescher. Das Schulgelände ist großzügig angelegt. Im angrenzenden Wald befindet sich seit dem Frühjahr 2023 ein Niedrigseilparcours. Der dahinter liegende Sportplatz kann mitgenutzt werden. Den Kindern eröffnen sich somit vielfältige Spielmöglichkeiten.

   

 

 

 

 

 

 

 

Die ebenerdige Schule hat insgesamt 13 Klassenräume, die teilweise durch Nebenräume ergänzt werden. Die Räume sind akustisch optimiert, sodass eine möglichst gute Verständlichkeit gewährleistet ist. Daneben gibt es die schuleigene Turnhalle und eine kleine Schulküche. Die große Eingangshalle wird für Ausstellungen, Schülervorführungen, Elternversammlungen und schulische Feiern genutzt. Für den „Offenen Ganztag“ wurde ein eigenes Gebäude errichtet.

Unser Schulträger, der Kreis Borken, organisiert den sogenannten Schülerspezialverkehr für unsere Schüler und Schülerinnen. Die Kinder werden an vorher vereinbarten Haltestellen in ihrem Wohnort abgeholt und nach der Schule auch wieder dorthin zurück gebracht. Es fahren nur Schülerinnen und Schüler unserer Schule in den Kleinbussen. Die Kosten werden vom Schulträger übernommen.

Eltern können jederzeit – auch schon zu Beginn der Schulpflicht, z.B. bereits bei der Anmeldung des schulpflichtigen Kindes, einen „Antrag zur Feststellung des „sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs“ stellen. Die Rechtsverordnung „AO-SF“ (Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung) regelt dies wie folgt:

  • 11 Eröffnung des Verfahrens auf Antrag der Eltern
  1. Die Eltern stellen über die allgemeine Schule bei der gemäß §10 Absatz 2 zuständigen Schulaufsichtsbehörde einen Antrag auf Eröffnung des Verfahrens zur Feststellung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung.

Voraussetzung für die Aufnahme in die Förderschule ist ein Gutachten. Auf Grundlage des Gutachtens entscheidet das Schulamt ob sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf vorliegt.

 

Sollte ein sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf festgestellt werden, wird das Schulamt zwei mögliche Förderorte benennen. Als Förderort kommt eine wohnortnahe Grundschule oder – wenn Eltern dies wünschen – die Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache in Gescher in Frage. 

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unsere Schule.

Als Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache arbeiten wir im Sinne einer „Durchgangsschule“. Das bedeutet, dass wir mindestens jährlich prüfen, ob der sonderpädagogische Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Sprache noch vorliegt. Wenn der sonderpädagogische Unterstützungsbedarf aufgehoben werden kann, findet ein Förderortwechsel in die allgemeine Schule (Grundschule) statt. Natürlich haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, Ihr Kind im Gemeinsamen Lernen (mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf) unterrichten zu lassen. Sollte Sie dies wünschen, sprechen Sie bitte die Klassenleitung an.

Seit dem 22.05.2000 hat die Brüder-Grimm-Schule ein Förderwerk, das an die Stelle der früheren Fördergemeinschaft getreten ist.

Es hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der Brüder-Grimm-Schule in jeder Hinsicht zu unterstützen, insbesondere die Durchführung zusätzlicher therapeutischer Maßnahmen.

Wie werden die Einnahmen verwendet?

  • Beschaffung zusätzlicher Materialien für die Therapie oder besondere therapeutische Maßnahmen
  • Elektronische Medien, Programme – vor allem zur Wahrnehmungsförderung-
  • Therapeutisches Voltigieren
  • Schulinterne Feste wie Nikolaus, Spielefest, Sommerfest
  • Besondere Veranstaltungen wie etwa Klassenfahrten

All diese Dinge, die den Schülerinnen und Schülern unserer Schule zugutekommen, können wir nur durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanzieren.

Da das Förderwerk ein gemeinnütziger Verein ist, bekommen die Mitglieder von uns eine Spendenbescheinigung (auch für den Mitgliedsbeitrag), die sie beim Finanzamt einreichen können.

Darüber hinaus freuen wir uns über jeden Hinweis auf mögliche Spendengeber sehr. Wie wäre es denn mit Ihrer Firma?

Für jede Zuwendung bedanken wir uns schon hier im Voraus!

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 18,– € im Jahr.

Sie möchten unser Förderwerk unterstützen und Mitglied werden?

Hier finden Sie die Beitrittserklärung zum Download, die sich in unserer Schule abgeben können:

Beitrittserklärung

Als Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache befinden wir uns mitten in einem Netzwerk verschiedener Institutionen.

Bei unserer täglichen Arbeit suchen wir Kontakt zu Einrichtungen wie z.B. anderen Schulen, Kindergärten oder auch Logopäden.

Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Gesamtentwicklung zu unterstützen.

Durch die Kooperation mit unterschiedlichen Ansprechpartnern ist eine gegenseitige Unterstützung sowie eine gezielte individuelle Förderung möglich. In diesem Zusammenhang werden wir nicht selten auch beratend tätig.

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